In seltenen Fällen bekommt man auch Ephedrinii Hydrochloride aus der Schweiz zu kaufen, ein Präparat aus der Veterinärmedizin. Exoten stellen auch Produkte aus Indien oder Pakistan dar. Sie sind zwar ab und zu erhältlich, jedoch weiß niemand genau, ob diese echt sind oder aus Untergrundlaboratorien stammen. Das generelle Problem ist jedoch, dass man die Qualität der Produkte vom Schwarzmarkt in der Regel als mangelhaft bewerten muss, da die meisten Dealer nur auf das schnelle Geld aus sind und ihren Kunden deshalb oftmals alles verkaufen.

Die Erhöhung der Körpertemperatur kommt durch eine starke Ausschüttung von Adrenalin zustande. Bekannt ist dieser Adrenalin ausschüttende Effekt auch durch das Coffein aus z.B. Kaffee. Man fühlt sich fit und aufgeweckt und verspürt einen gesteigerten Bewegungsdrang sowie eine innere Wärme. Speziell beim Ephedrin erfolgt eine sehr starke Adrenalinausschüttung, wodurch die Körpertemperatur maximal angehoben wird. Der Unterschied kann durchaus bis zu 1,5°C betragen und einem leichten Fieber ähneln.

In Kanada ist reines Ephedrin HCL in einer Dosierung von bis zu 8mg pro Tablette legal, dort kann man in jedem Drugstore problemlos Ephedrin kaufen. fatburner-1.com bietet einen weltweiten Versand an. Vorsicht ist speziell bei Shops geboten, die neben Ephedrin auch noch Anabolika oder gar Betäubungsmittel anbieten. Hier muss man sich darüber im Klaren sein, dass solche Shops gegen internationale Gesetze verstoßen und früher oder später Probleme mit den Ordnungshütern bekommen. Wer dort dann in der Kundenliste erscheint, bekommt nicht selten ebenfalls unerwarteten Besuch und eine Hausdurchsuchung.

Zu erklären ist dieser Effekt mit der starken Adrenalinausschüttung, die Ephedrin bewirkt. Adrenalin ist ein Stresshormon, das in Situationen vom Körper ausgeschüttet wird, die er als bedrohlich empfindet. In einem solchen Moment ist das einzige, was für den Körper wichtig ist, maximale Konzentration und Wachsamkeit, um Gefahren erkennen und diese im Bestfall vermeiden zu können. Die Nahrungsaufnahme steht hier nicht an primärer Stelle, weshalb Adrenalin das Hungergefühl in angespannten Situationen komplett abstellt. Wer mit Ephedrin Abnehmen möchte, wird diesen Effekt lieben.

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Als Diätmittel hat eine regelmäßige Einnahme von 8 bis 24 mg Ephedrin HCL drei Mal pro Tag die besten Ergebnisse produziert. Ephedrin sollte auf keinen Fall mit einem echten ECA Stack kombiniert werden, da diese ebenfalls Ephedrin in Form von Ephedra enthalten und so eine Überdosierung mit Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schwitzen und extreme innere Unruhe auftreten kann.

Die gängige Ephedrin Dosierung schwankt, je nach Ziel, zwischen 8 und 24 mg pro Einzeldosierung, die ein- bis dreimal pro Tag eingenommen wird. Schwere Bodybuilder nehmen vor dem Training bis zu 48 mg Ephedrin für maximalen Kraftzuwachs, wobei auch besonders abgestumpfte Bodybuilder und Kraftsportler bekannt sind, die eine bis zu 150mg starke Ephedrin Dosierung vor schweren Trainingseinheiten verwenden.

Ephedrin war lange Zeit in deutschen Apotheken unter dem Namen Vencipon N als Mittel gegen starkes Übergewicht zu kaufen. Ende der 90er Jahre wurde dieses Ephedrin Produkt jedoch aufgrund des starken Missbrauchspotentials vom Markt genommen. Seitdem sind Ephedrin-Freunde größtenteils auf den Schwarzmarkt angewiesen. Hier sind besonders die Ephedrin Tabletten aus der Türkei (Efedrin Arsan) und aus Spanien (Ephedrina Level) mit jeweils 50mg pro Tablette beliebt.

Ephedrin hat auch eine aufputschende Wirkung. Wer die Wirkung von Coffein kennt, wird in etwas wissen, wie Ephedrin wirkt. Man fühlt sich wach, munter und energiegeladen. Beim Feiern hilft Ephedrin, länger durchzuhalten (unbedingt viel dabei trinken!), im Bodybuilding hilft Ephedrin, schwerere Gewichte zu stemmen und im Ausdauersport verhilft Ephedrin zu mehr Biss und Ausdauer. Wer mit Ephedrin Abnehmen möchte, braucht sich über niedrige Energielevel also keine Sorgen zu machen.

Abnehmen ist eine langfristige Angelegenheit, denn es nützt nichts, kurzfristig Kilos zu verlieren und dann wieder nach altem Muster zu essen. Sonst schlägt der Jojo-Effekt zu und die Waage zeigt bald nicht nur das alte Gewicht, sondern noch mehr an. Hier helfen nur die dauerhafte Änderung des Lebensstils (mehr Bewegung) und eine Umstellung der Ernährung.

Für die Wirkstoffe von fünf Mitteln im Test zeigen Studien immerhin einen kurzfristigen Schub fürs Abnehmen: für den Fettblocker Formoline sowie vier Sättigungskapseln mit Glucomannanen. Allerdings sind die Auswirkungen äußerst gering: Studien bescheinigen den Mitteln im Schnitt nur einen erwartbaren Gewichtsverlust von etwa einem Kilogramm in drei Monaten.

Riskante Stoffe wie illegale Appetitzügler wurden in keinem der Produkte im Test gefunden. Risikolos ist der Gebrauch aber trotzdem nicht: Schlankheitsmittel können aufgrund ihrer Inhaltsstoffe, Bestandteile von Bohnen oder Krebstieren, Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen auslösen. Fettblocker beeinflussen die Wirkung fettlöslicher Medikamente, wie beispielsweise der Antibabypille. Zudem quellen viele der getesteten Mittel im Magen auf, was zu Verstopfung führen kann.

Weiter werden unzulässige Wirkversprechen und die irreführende Werbung bemängelt. Flache Bäuche und schlanke Taillen auf den Verpackungen bringen auch Normalgewichtige in die Versuchung der Einnahme. Oft bleibt auch unklar, wie lange die Präparate einzunehmen sind.

Allein durch Sättigungskapseln, Fatburner, Fett- und Kohlenhydratblocker wird man nicht dünner. Abnehmen funktioniert generell nur in Kombination mit Bewegung und kalorienreduzierter Ernährung. Das schreiben auch viele der getesteten Anbieter in ihre Beipackzettel – aber fast immer nur im Kleingedruckten.

Den Anspruch der Stiftung Warentest an Schlankheitsmittel erfüllt kein Produkt. Für 15 der 20 Mittel im Test ist nicht durch solide Studien belegt, dass sie wirklich beim Abnehmen helfen. Die Stiftung orientiert sich dabei an Vorgaben der Deutschen Adipositas-Gesellschaft: Abnehm-Produkte müssen Übergewichtigen und Fettleibigen helfen, in sechs Monaten mindestens fünf Prozent an Gewicht zu verlieren und es auch mindestens sechs weitere Monate zu halten. Die wissenschaftliche Bewertung durch die Gutachter zeigt, dass diese Vorgabe von keinem der getesteten Produkte eingehalten wird.

Abnehmen ist anstrengend und mühselig. Viele greifen deswegen zu Schlankheitspillen und Diätmitteln, um schneller und effektiver Gewicht zu verlieren. Doch was bringen diese Präparate wirklich? Stiftung Warentest hat in einer aktuellen Untersuchung 20 rezeptfreie Präparate unter die Lupe genommen. Die Antwort ist eindeutig: „Nicht viel.“

Was taugen diese Mittel aber wirklich? Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Test 20 Abnehm-Pillen untersucht. Alle Präparate sind freiverkäuflich und rezeptfrei in Apotheken, Drogerien und Supermärkten erhältlich. Das Fazit der Warentester fällt eindeutig aus.

Um ein Kilogramm Körperfett zu verlieren, gibt es zwei sichere Methoden: Entweder muss der eigene Körper rund 7.000 Kalorien mehr verbrennen, oder man führt weniger Energie durch Nahrung zu. Beides ist anstrengend und erfordert Disziplin. Deswegen erscheint es vielen Abnehm-Willigen einfacher, das Abspecken mit bestimmten Präparaten zu unterstützen, seien es Fatburner, Kohlehydratblocker oder Sättigungskapseln.