Er führte die Kartoffeldiät nicht blind durch, sondern konsultierte einen Arzt bevor er 20 Kartoffeln am Tag verschlang.

3 – 7 Tage reichen völlig aus und schocken den Körper auch mal kurzzeitig. Meiner Erfahrung nach bringt es am meisten den Körper immer wieder mit neuen Ernährungsgewohnheiten zu „schocken“ & eingefahrene Ernährungsgewohnheiten zu brechen! Natürlich alles in einem gesunden Rahmen!

Außerdem benötigst du eine reichliche Menge an Nährstoffen, die dein Körper gespeichert haben muss, welche in der Kartoffel fehlen. Das wären unter anderem Vitamin A um Nebenwirkungen zu vermeiden.

In der Kartoffeldiät ist alles erlaubt was aus Kartoffeln gemacht ist, jedoch empfehle ich Chips und Kartoffeln allgemein in Verbindung mit schlechtem Fett zu vermeiden!

In der Diätwelt is eine Ernährungsstrategie besonders bekannt: Die Kartoffel Diät. Doch wie nützlich kann diese Strategie zum Abnehmen sein & birgt sie irgendwelche Risiken? Wie führt man eine Kartoffeldiät überhaupt durch?

• 4 große Kartoffeln
• 150 g Reis (Trockengewicht)
• 2 Zwiebeln
• 1 Hähnchenbrust
• 3 mittelgroße Karotten
• Salz
• 1 Würfel Gemüsebrühe
• 1 Liter Wasser
• Etwas Olivenöl

So ging sein Plan auf und er beendete die Diät erfolgreich nach 60 Tagen am 29. November 2010.

Chris hatte durchaus die Motivation, populäre Aussagen welche sich um die Kartoffel ranken und diese teilweise als ungesund verunglimpfen, endgültig als Mythen zu entlarven.

Schau dir den Artikel zur Magerquark Diät an um mehr zu erfahren. Ich persönlich nutze am Liebsten Magerquark in Kombination mit Wasser um ein leckeres Kartoffel Quark Gericht zuzubereiten.

Doch nicht alles an einer Kartoffel ist gesund: Ebenso wie die ausgetriebenen Keime enthalten grüne Stellen an Kartoffeln das Nervengift Solanin, welches in großen Mengen Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen verursachen kann.

Neben ihrer Wirkung als Schlankmacher und ihren gesunden Inhaltsstoffen werden Kartoffeln noch für weitere Effekte auf die Gesundheit geschätzt. In der Volksmedizin kommt der basisch wirkende Kartoffelsaft beispielsweise gegen Magenbeschwerden oder Sodbrennen und – äußerlich angewendet – bei Verletzungen und Geschwüren zum Einsatz.

Außerdem liefern Kartoffeln Vitamin C, die Vitamine B1 und B2 sowie Niacin (Vitamin B2), Pantothensäure (Vitamin B5) und Vitamin B6, wobei die Menge abhängig von der Art der Zubereitung ist. Auch als Quelle für die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium sind Kartoffeln gut geeignet. Gluten, Cholesterin oder die Gicht fördernden Purine sind in Kartoffeln nicht enthalten.

Kartoffeln liefern zwar viele Kohlenhydrate, machen dafür aber lange satt. Sie enthalten viele Nährstoffe, aber so gut wie gar kein Fett. Diese Eigenschaften sind nicht zu unterschätzen, denn Kohlenhydrate haben nicht einmal halb so viele Kalorien wie Fett.

Daneben können sich Kartoffeln auch in der Farbe des Fruchtfleisches, in ihrer Form sowie in der Beschaffenheit und Farbe der Schale unterscheiden.

  • Pellkartoffeln besitzen mehr Vitamine als Salzkartoffeln, die vor dem Kochen geschält und in Stücke geschnitten werden.
  • Werden Kartoffeln im Ofen gebacken, verlieren sie Wasser, wodurch die Konzentration ihrer anderen Inhaltsstoffe ansteigt.
  • Beim Garen im Schnellkochtopf gehen mehr Vitamine und Mineralstoffe verloren als beim Kochen.
  • Kartoffelpüree enthält außer gestampften Kartoffeln in der Regel auch Butter und Milch. Abhängig von der zugegebenen Menge ist dadurch der Gehalt an Fett und Kalorien in Kartoffelbrei deutlich höher als in Kartoffeln.
  • Pommes frites oder Kartoffelchips werden mit viel Fett und bei hohen Temperaturen zubereitet und gehören daher zu den ungesündesten Kartoffelvarianten.
  • Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln besitzen besonders viele Nährstoffe, da alle Inhaltsstoffe beim Braten in der Pfanne bleiben. Wichtig ist aber, dass man die Kartoffeln mit wenig Fett zubereitet.

Rohe Kartoffeln sind aufgrund der enthaltenen Stärke für Menschen unverdaulich – erst beim Kochen verändert sich die Stärke und macht das Gemüse für uns genießbar. Der durchschnittliche Gehalt an Kalorien sowie die Nährwerte sind für rohe und gekochte Kartoffeln aber nahezu gleich. Sie enthalten:

Sind sie gar, werden die Kartoffeln abgegossen. Abschrecken mit kaltem Wasser kann das Schälen erleichtern, ist aber kein Muss.

Kartoffeln sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Kohlenhydraten und werden deshalb fälschlicherweise oft für Dickmacher gehalten. Tatsächlich können die auch als Erdapfel bekannten Knollen aber gute Helfer beim Abnehmen sein.

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Ein optimales Ergebnis mit gekochten Kartoffeln erzielt ihr mit am Vortag gekochten Pellkartoffeln, die über Nacht im Kühlschrank durchkühlen konnten. Für Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln müsst ihr die Kartoffeln schälen und mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Oder noch besser: in Würfel. So pappen die rohen Kartoffelscheiben nicht aneinander und die Würfel werden schneller gar. Eine gute Idee ist es, die Kartoffelscheiben oder Würfel zu wässern – so tritt die Stärke aus und die Kartoffeln werden nicht matschig. Vor dem Braten die Kartoffeln gut abtropfen lassen.

Bratkartoffeln – welche Kartoffel?

Bratkartoffeln kann doch jeder! Oder vielleicht doch nicht? Der Anfänger hat schon Schwierigkeiten bei der Auswahl der richtigen Kartoffelsorte, aber auch der Bratkartoffelprofi macht vielleicht noch den ein oder anderen Fehler. Da helfen unsere Tipps für perfekte Bratkartoffeln!

Für Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln solltet ihr die Kartoffeln zunächst von allen Seiten knusprig anbraten und anschließend bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel fertiggaren lassen.

Und schon beim nächsten Punkt scheiden sich die Geister: Macht man die perfekten Bratkartoffeln mit rohen oder mit vorgekochten Kartoffeln? Da Bratkartoffeln häufig Resteverwertung sind, stellt sich in solchen Fällen die Frage nicht. Wer allerdings noch nichts vorbereitet hat, kommt mit Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln schneller und knuspriger zum Ziel.

Als Erstes steht die Wahl der richtigen Kartoffel an: Festkochend sollte sie sein, nur so wird das Ergebnis knusprig und die Bratkartoffeln zerfallen nicht in der Pfanne. Festkochende Kartoffelsorten sind zum Beispiel: Annabelle, Belana, Charlotte, Cilena, Ditta, Filea, Linda, Sieglinde und Stella. Auch mit vorwiegend festkochenden Kartoffeln können Bratkartoffeln gelingen – meiden solltet ihr allerdings mehlige Kartoffeln.

Wenn ihr eure Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln aufwerten möchten, solltet ihr diese nicht zu früh an die Bratkartoffeln geben. Erst 5 Minuten vor Ende der Garzeit, denn sonst werden die Leckereien schwarz. Noch besser ist es, wenn ihr zunächst Speck und Zwiebeln kross anbratet und dann aus der Pfanne nehmt. So müsst ihr die perfekt angebratenen Zusätze nur noch unter die fertigen Bratkartoffeln mengen.

Bratkartoffeln gehören zur Deutschen Küche einfach dazu. Ob als zünftige Brotzeit oder als deftiges Sonntagsfrühstück: Bratkartoffeln sind beliebt, denn sie sind schnell gemacht und schlichtweg lecker. Mit unserer Anleitung gelingen Bratkartoffeln zudem ganz leicht!